|02.05.2013|
Geothermie-Industrie unterstreicht Stellenwert der GeoTHERM / Aussteller vergeben Bestnoten / Fachmesse wächst weiter und vergrößert Fläche / 36 Nationen zu Gast bei der Messe Offenburg
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OFFENBURG. Bestnoten von Ausstellerseite hat die Fachmesse GeoTHERM auch für die siebte Durchführung bei der Messe Offenburg erhalten. Die Gesamtnote von 1,67 belegt die hohe Zufriedenheit der ausstellenden Wirtschaft: „Über 80% der Aussteller haben bereits ihre Teilnahme für die GeoTHERM 2014 bekräftigt, wodurch die Ausstellungsfläche auch für das kommende Jahr wächst. Für die tatkräftige Unterstützung der gesamten Geothermie-Branche können wir uns nur bedanken“, erklärt Hanno Fecke, Geschäftsführer der Messe Offenburg.
Charakteristikum der Veranstaltung ist die hohe fachliche Besucherqualität, die von 59% der Aussteller mit sehr gut und von 38% mit gut bewertet wurde. Zudem waren 36 Nationen zu Gast auf der GeoTHERM. „Neben zahlreichen Teilnehmern aus ganz Europa waren Besucher aus Übersee von Nord- und Südamerika bis hin nach Japan in Offenburg vertreten, um sich über aktuelle Entwicklungen zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie zu informieren“ betont Sandra Kircher, Projektleiterin der GeoTHERM.
Mit 180 Ausstellern und 3.492 Fachbesuchern bietet Europas größte Geothermie-Plattform einmal im Jahr geballte Fachkompetenz unter einem Dach. Und für die achte GeoTHERM, die am 20. + 21. Februar 2014 stattfindet, stehen die Zeichen bereits heute auf Wachstum. Aufgrund des sehr hohen Aussteller-Zuspruchs und dem damit verbundenen Anmeldestand wird die Ausstellungsfläche der nächsten GeoTHERM erneut erweitert. „Auch mit vergrößerter Ausstellung werden wir das bewährte Konzept, bestehend aus Europas größter Fachmesse und zwei parallel laufenden Kongressen zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie, konsequent fortführen“, berichtet Sandra Kircher, Projektleiterin der GeoTHERM.
Derzeit startet die Entwicklung des Kongressprogramms der GeoTHERM 2014. Im Rahmen des Call for Papers können interessierte Referenten ihren Kurzabstract zur Oberflächennahen oder Tiefen Geothermie bis Anfang September 2013 einreichen (per E-Mail an geotherm@messe-offenburg.de). Aus den eingereichten Abstracts stellt der Messe-Beirat im Anschluss das Kongressprogramm zusammen. Aufgrund der stetig steigenden Internationalität der Veranstaltung werden alle Kongressbeiträge konsequent simultan übersetzt (Englisch – Französisch – Deutsch), wodurch der Vortrag in einer der drei Kongress-Sprachen gehalten werden kann.
Die nächste GeoTHERM findet am 20. + 21. Februar 2014 bei der Messe Offenburg statt.
Das GeoTHERM-Ticket berechtigt sowohl zum Kongress- als auch Fachmessebesuch:
1-Tages-Ticket: 28,00 Euro (Spezial-Frühbucher bis zum 30. November 2013)
2-Tages-Ticket: 48,00 Euro (Spezial-Frühbucher bis zum 30. November 2013)
Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg, Deutschland.
Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie online unter www.geotherm-offenburg.de. Gerne steht Ihnen das Team der GeoTHERM für Fragen und Anregungen unter geotherm@messe-offenburg.de oder +49 (0)781 - 9226 - 32 zur Verfügung.
>> Zum Bildmaterial der GeoTHERM
|05.03.2013|
OFFENBURG. Branchen-Treff Nummer eins ist Europas größte Geothermie-Fachmesse, die GeoTHERM in Offenburg. Experten aus 36 Nationen haben sich auf der internationalen Fachmesse, welche von 40 Kongressvorträgen zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie begleitet wurde, zusammengefunden. "Vergleichbare Messen finde ich nirgends, auch nicht in Asien oder den USA", betont Dr. Thomas Kölbel von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Das Gipfeltreffen der gesamten Branche und der Verbandspräsidenten zur Eröffnung der GeoTHERM ist zur Tradition geworden, darunter Dr. Burkhard Sanner, Präsident des EGEC European Geothermal Energy Council und Christian Boissavy, Präsident des französischen Geothermie-Verbandes sowie der Vorstandsvorsitzende des Wirtschaftsforums Geothermie Dr. Erwin Knapek, der Präsident des Bundesverbandes Geothermie Waldemar Müller-Ruhe und Karl-Heinz Stawiarski, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wärmepumpe.
Eröffnungsredner Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unterstrich in seinem Impulsreferat, dass die Geothermie aufgrund ihrer Grundlastfähigkeit für die Energiewende absolut notwendig sei. Deutschland benötige Pilotprojekte und verlässliche Rahmenbedingungen für diese Projekte.
Mit der Beteiligung von 180 Ausstellern aus 14 Nationen (Vorjahr 174 Aussteller aus 12 Nationen), 3.492 Fachbesuchern (Vorjahr 3.477 Fachbesucher) sowie einer vergrößerten Netto-Fläche von 2.638 Quadratmetern (Vorjahr 2.439 Quadratmeter) verzeichnet die GeoTHERM erneut einen Rekord. Ingesamt wurden 36 Nationen bei der diesjährigen GeoTHERM aus ganz Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Russland und Afrika registriert. Dr. Horst Kreuter von der IGA International Geothermal Association dazu: "Die internationale Ausrichtung der GeoTHERM begeistert mich von Jahr zu Jahr mehr, wir hatten sogar Besucher aus Russland und der Mongolei an unserem Stand. Auf der GeoTHERM 2014 werden wir auch wieder mit unseren internationalen Projekten vertreten sein."
Die hohe Ausstellerzufriedenheit spiegelt sich in einer Anmeldequote von 46 Prozent für die kommende GeoTHERM wider, so erläutert beispielsweise Dr. Thomas Kerk von Weatherford Energy Services GmbH: "Wir sind das erste Mal auf der GeoTHERM und haben bereits für das Folgejahr gebucht, denn die Teilnahme war sehr erfolgreich für uns. Es war genau die Besucherstruktur da, die wir erwartet hatten". Ähnlich äußerte sich auch Wolfgang Genannt, Vorstand der GeoEnergy Celle e.V. und Repräsentant der Hartmann Valves GmbH: "Wir haben uns auf der GeoTHERM unter dem Dach der GeoEnergy Celle mit sechs Mitgliedsunternehmen präsentiert. Von der Organisation sowie der Qualität der Besucher sind wir sehr angetan. Bei der nächsten GeoTHERM sind wir auch wieder dabei und bringen mit Sicherheit noch vier weitere Unternehmen aus den Mitgliedsfirmen des Vereins mit".
Die Stimmung auf der GeoTHERM fasste Petra Karnebogen-Fuchs von KARBO Karnebogen GmbH zusammen: "Alle waren hier, von Bestandskunden bis hin zu Neukontakten haben wir das gesamte Besucherspektrum an unserem Stand begrüßt". Jens Möllering vom Celler Brunnenbau bewertet die Messe GeoTHERM gar als "Branchen-Treffpunkt überhaupt und beste Kontaktbörse, unglaublich gut organisiert".
Hier treffe man "alle Akteure der gesamten Wertschöpfungskette", stellte Rüdiger Grimm von der geoENERGIE Konzept GmbH fest. Auch Volker Ulrich von BC drilling tools GmbH bestätigt: „Auf der GeoTHERM ist der Ort, wo man seine Geschäfte macht. Wir selbst haben sehr gute Abschlüsse auf der Messe erzielt und haben uns natürlich schon für die GeoTHERM 2014 angemeldet".
Die GeoTHERM wurde flankiert von zahlreichen Veranstaltungen, wie dem Praxisforum Erdwärme des Bundesverbandes Wärmepumpe, den Mitgliederversammlungen des Bundesverbandes Geothermie und des Wirtschaftsforums Geothermie, der Projektgruppensitzung des Geotrainet-Programms sowie der Sitzung des Landesforschungszentrums Geothermie.
In ihrer Mitgliederversammlung im Rahmen der GeoTHERM lehnte das Wirtschaftsforum Geothermie die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier zur „Strompreisbremse“ als branchen- und arbeitsplatzgefährdend ab. Man werde in den nächsten Wochen eigene Vorschläge ausarbeiten, wie eine Ausgestaltung des Erneuerbare Energien Gesetzes für den Bereich Tiefen Geothermie aussehen kann, hieß es in einer aktuellen Stellungnahme des Wirtschaftsforums Geothermie.
Die nächste GeoTHERM findet am 20. und 21. Februar 2014 zum achten Mal bei der Messe Offenburg statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.geotherm-offenburg.de, per E-Mail unter geotherm@messe-offenburg.de oder telefonisch unter+49 (0)781 - 9226-32.
>> Zum Bildmaterial der GeoTHERM
|01.03.2013|
Tendenz zu stärkerer Nutzung geothermischer Energie weltweit / Energiewende in Deutschland ist großes Thema / Wirtschaftsforum Geothermie lehnt Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier zur „Strompreisbremse“ ab
OFFENBURG. Branchen-Treff Nummer eins ist Europas größte Geothermie-Fachmesse, die GeoTHERM in Offenburg. Experten aus 36 Nationen haben sich auf der internationalen Plattform der Zukunftstechnologie mit 40 Kongressvorträgen zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie zusammengefunden. "Vergleichbare Messen finde ich nirgends, auch nicht in Asien oder den USA", betont Dr. Thomas Kölbel von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Das Gipfeltreffen der gesamten Branche und der Verbandspräsidenten ist zur Tradition der Veranstaltung geworden.
Eröffnungsredner Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unterstrich in seinem Impulsreferat, dass die Geothermie aufgrund ihrer Grundlastfähigkeit für die Energiewende absolut notwendig sei. Deutschland benötige Pilotprojekte und verlässliche Rahmenbedingungen für diese Projekte.
Mit der Beteiligung von 180 Ausstellern aus 14 Nationen (Vorjahr 174 Aussteller aus 12 Nationen), 3.490 Fachbesuchern (Vorjahr 3.477 Fachbesucher) und einer vergrößerten Netto-Fläche von 2.638 Quadratmetern (Vorjahr 2.439 Quadratmeter) verzeichnet die GeoTHERM erneut einen Rekord. Ingesamt wurden 36 Nationen bei der diesjährigen GeoTHERM aus ganz Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Russland und Afrika registriert. Dr. Horst Kreuter von der IGA International Geothermal Association dazu: "Die internationale Ausrichtung der GeoTHERM begeistert mich von Jahr zu Jahr mehr, wir hatten sogar Besucher aus Russland und der Mongolei an unserem Stand".
In ihrer Mitgliederversammlung im Rahmen der GeoTHERM lehnte das Wirtschaftsforum Geothermie die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier zur „Strompreisbremse“ als branchen- und arbeitsplatzgefährdend ab. Man werde in den nächsten Wochen eigene Vorschläge ausarbeiten, wie eine Ausgestaltung des Erneuerbare Energien Gesetzes für den Bereich Tiefen Geothermie aussehen kann, hieß es in einer aktuellen Stellungnahme des Wirtschaftsforums Geothermie.
Die nächste GeoTHERM findet am 20. und 21. Februar 2014 zum achten Mal bei der Messe Offenburg statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.geotherm-offenburg.de, per E-Mail unter geotherm@messeoffenburg.de oder telefonisch unter+49 (0)781 - 9226-32.
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20. + 21. Februar 2014
tägl. 10.00 bis 17.30 Uhr
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